Rückentrainer – Infos, Tests, Empfehlungen

Ein Rückentrainer ist ein Gerät, dass Sie beim Aufbau Ihrer Rücken- und Rumpfmuskulatur unterstützt. Mit Hilfe dieses Trainingsgerätes können Sie selbst für die Gesundheit Ihres Rückens sorgen.

Eine starke Rumpfmuskulatur und eine flexible Wirbelsäule schützen vor Rückenproblemen, ermöglichen eine aufrechte Haltung und sorgen für einen beschwerdefreien Alltag.

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen und jede Menge Tipps und Empfehlungen, die Ihnen bei der Auswahl eines Rückentrainers helfen.

 

Unsere Testsieger

   Gyronetics E-Series    Hyperextension

4,3 Sterne 

                      Body Coach                    Inversionsbank

4,5 Sterne

Relaxdays Bauchtrainer mit Bank

4,9 Sterne

 

Rückentrainer, Rückenstrecker

 

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Warum einen Rückentrainer anschaffen ?

In den westlichen Ländern leiden Millionen Menschen an Rückenschmerzen und es werden immer mehr. Grund dafür ist die zunehmend sitzende Lebensweise. Aber auch einseitige oder sehr schwere körperliche Tätigkeiten können unserem Rücken schaden.

Allen Ursachen gemein ist die Tatsache, dass sie ein unausgewogenes Gleichgewicht der Muskulatur im Rumpfbereich schaffen.

Mit einem Rückentrainer können Sie diese Ungleichgewichte gezielt angehen und Ihre Rückenprobleme in den Griff kriegenSie können damit Ihre Rücken– und Bauchmuskulatur trainieren, die Wirbelsäule strecken oder auch für eine wohltuende Entspannung der betroffenen Rückenpartien sorgen.

 

Welche Vorteile hat ein Rückentrainer ?

Ein Rückentrainer ist speziell für das Training der Rumpfmuskulatur konstruiert worden. Somit trainiert er auch ganz gezielt die richtigen Muskelgruppen und sorgt für eine optimale Bewegungsausführung.

Mit einem solchen Gerät können Sie auch ganz einfach zu Hause trainieren. Sie sparen sich den langen Weg ins Fitnessstudio und den teuren Mitgliedsbeitrag. Aufgrund der Zeitersparnis können Sie sogar täglich Ihren Rücken trainineren.

Ein weiterer Vorteil eines Rückentrainers im eigenen Haushalt ist die höhere Motivation und Selbstdisziplin. Wenn das Trainingsgerät ständig im Blickfeld liegt und einfach erreichbar ist, fällt die Überwindung zum Training leichter, als wenn man erst einen weiten Weg zum Trainingsort zurücklegen muss.

 

Rückentrainer, Rückentraining

                       Rückentraining kann auch ganz entspannt ablaufen:                          Der Supervital Long-Life Rückentrainer

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Welche Arten von Rückentrainern gibt es ?

Da für das Training des Rückens mehrere Ansätze existieren, finden wir auch die verschiedensten Übungsgeräte.

Man kann die Geräte für das Rückentraining in die folgenden unterschiedlichen Kategorien einteilen:

  • Rückenstrecker – Mit dem Rückenstrecker-Gerät (auch  Hyperextensionbank genannt) wird vor allem der Rückenstreckmuskel  trainiert .
  • Bauchmuskeltrainer – Mit diesem Gerät zielt man besonders auf die  Kräftigung der Bauchmuskulatur ab.
  • Inversionsbank – Eine Inversionsbank ist ein Gerät zum Strecken der  Wirbelsäule.

 

Weitere Rückentrainer sind:

  • Türreck (Klimmzugstange) – Mit den Klimmzügen wird vor allem der obere Rückenbereich trainiert.
  • Reizstromgerät (EMS) – Die Muskulatur wird mittels elektrischer Impulse aktiviert.
  • Vibrationstrainer – Durch Übungen auf einer vibrierenden Plattform soll die tiefe Rückenmuskulatur besonders angeregt werden.
  • Massagegerät – Mit einem Massagegerät wird die Muskulatur gelockert und entspannt. Hierzu kann man auch die Selbstmassage mit dem beliebten Rückenroller zählen.
  • Chi-Maschine – Ebenfalls eine lockernde und entspannende Wirkung auf die Rückenmuskulatur haben deren sanft schwingende Bewegungen. Zusätzlich soll der Fluss der Lebensenergie (Chi) angeregt werden.
  • Geradehalter – Diese korsettähnlichen Helfer unterstützen das Einnehmen und Beibehalten einer geraden und aufrechten Körperhaltung.

 

Was sollte man beim Kauf eines Rückentrainers beachten ?

1. Kategorie auswählen

Zuallererst sollte man sich mit den Unterschieden und den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Kategorien der Rückentrainingsgeräte auseinandersetzen.

Möchten Sie Ihre Rückenmuskulatur stärken ? Oder Ihre Bauchmuskeln ? Oder beides ?

Möchten Sie aktiv (z.B. auf dem Rückenstrecker-Gerät) oder lieber passiv (z.B. Inversionsbank) trainieren ?

Wenn Sie sich hier noch nicht ganz sicher sind, können Sie zuvor auch einen Rücken-Test absolvieren.

Haben Sie sich dann für eine (oder auch mehrere) Kategorie(n) entschieden, suchen Sie das für sich passende Gerät heraus.

2. Funktionsvielfalt

Je nachdem wo und wofür Sie Ihren Rückentrainer einsetzen wollen, sind auch verschiedene Funktionen nötig.

Haben Sie wenig Platz ? Dann ist Ihnen vermutlich mit einem zusammenklappbaren Gerät weiter geholfen.

Benutzen mehrere Familienmitglieder das Gerät ? Dann achten Sie vor dem Kauf auf einfache Einstellmöglichkeiten bei Höhe und Schwierigkeitsgrad.

Immer gut ist es, wenn ein Fitnessgerät gleich mehrere Bereiche abdeckt. Können Sie mit Gerät X Bauch- und Rückenmuskulatur trainieren ? Dann ist es womöglich dem Gerät Y vorzuziehen, welches nur die Rückenmuskeln trainiert.

Achten Sie auch darauf, dass Intensitätsteigerungen möglich sind. Wenn Sie nämlich ein fortgeschritteneres Niveau erreichen, benötigen Sie eine höhere Trainingsbelastung.

3. Auf Qualität, Stabilität und Haltbarkeit achten

Ein Trainingsgerät für Ihren Rücken sollte natürlich auch eine gewisse Qualität aufweisen. Dazu gehören eine solide Konstruktion, eine saubere Verarbeitung und hochwertige Materialien.

Je nach Gerät sollte eventuell auch ein TÜV-Siegel vorhanden sein. Nichts ist ärgerlicher als wenn das Gerät schon nach einigen wenigen Anwendungen Verschleißerscheinungen aufweist oder gar zusammenbricht.

Ein Rückentrainingsgerät sollte also stabil und hochbelastbar sein.

Oft bekommt man recht gute Infos hierzu in den Kundenbewertungen der meist gekauften Geräte bei Amazon, also bei den Bestsellern.

4. Preis

Man könnte annehmen, dass ein hochpreisiges Gerät auch die beste Qualität oder Wirksamkeit aufweist. Natürlich ist es wahrscheinlicher, dass mit dem hohen Preis auch eine bessere Qualität einhergeht.

Doch oftmals kommt der höhere Preis nur dadurch zustande, dass mehr technische Spielereien angeboten werden. Überlegen Sie vor dem Kauf, ob Sie solchen „Schnickschnack“ auch wirklich brauchen.

Allgemein gilt es, ein Gerät mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auszuwählen. Wenn Sie mit einem wackligen Modell klar kommen, werden Sie vermutlich auch mit einem Billig-Gerät glücklich.

Sind Ihnen dagegen eine solide Konstruktion, gute Verarbeitung und eine lange Haltbarkeit wichtig, müssen Sie auf ein hochwertiges, teureres Modell zurückgreifen.

Achten Sie auch immer auf die Versandkosten.

5. Aufbau

Die meisten Rückentrainer müssen Sie zuhause selber montieren. Achten Sie darauf, dass eine gute Montage- und Bedienungsanleitung im Lieferumfang enthalten ist. Vor allem wer handwerklich nicht sonderlich geschickt ist, kann durch fehlende Schrauben, falsch angebrachte Bohrlöcher oder eine englisch-sprachige Anleitung ohne Bilder in Schwierigkeiten kommen.

Anhand der Kundenrezensionen bei Amazon kann man herausfinden, ob ein Gerät da Probleme bereitet. In unseren Tests haben wir auch diesen Punkt (Selbstmontage) berücksichtigt und für Sie bereits herausgefiltert.

 

Hier geht es zu unseren unabhängigen Vergleichen:

  • Im Rückenstrecker-Test haben wir Trainingsgeräte für den Aufbau einer kräftigen Rückenstreckmuskulatur getestet.

 

  • Unser Inversionsbank-Test vergleicht die am besten bewerteten Schwerkrafttrainer zum Strecken der Wirbelsäule.

 

  • Die sehr preiswerten Bauchroller werden hier vorgestellt.

 

  • Die besten Crunch-Hilfen zum kontrollierten Aufbau der Bauchmuskulatur untersuchen wir im Bauchpresse-Test.

 

  • Unser Beinhebe-Test stellt diese sehr vielseitigen Fitnessgeräte vor, die durchaus mehr als nur die Bauchmuskeln trainineren.

 

  • Für das ultimative Bauchtraining und noch stärkere Bauchmuskeln vergleichen wir im Sit-Up Bank-Test die beliebtesten Bauchbänke miteinander.